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KSK 2019-1
   
 



Februar                     Ewald Strauss

April                          Ehrenmitglied  Leo Polz

November               Dr. Oskar Knoll

Dezember                Heinrich Stark
                                                                       Ehre ihrem Andenken!

Jubilare 2016: wir gratulierten den Kameraden zum

90. Geburtstag: Max Schneider  
75. Jens-Michael Seidel,  Ehrenkamerad Geistlicher Rat Johann      Menzinger (ehem.  Stadtpfarrer von Rain), Werner Würz,                                                              70. Erwin Offinger, Ferdinand Hackenberg, Heinrich Stark, 
      Rudolf Wintermayr, und Wilhelm Sauer 
60.  1. Bürgermeister Gerhard Martin
50: Manfred Färber (Kreisvorsitzender)


Wie jedes Jahr feierte die Rainer KSK ihre Barbara & Weihnachtsfeier am Samstag des 1. Advent. Die Verantwortlichen mit Fritz Rein an der Spitze hatten wieder ein unterhaltsames Programm zusammengestellt mit vielen Höhepunkten. Junge Musiker begleiteten durch den Abend: Angelina Weis am Keyboard, Patricia Weis und Andrea Rein, Flöte. Für ihre Beiträge ernteten sie viel Beifall. Auch das Publikum wurde mit zwei bekannten Weihnachtsliedern eingebunden. Eine ebenfalls junge Theatergruppe aus Staudheim sorgte mit einem lustigen Einakter „Opa, drah’n Hahn zua“, - eine Brauereigeschichte mit Erbkonflikten-, für eine humorvolle Einlage. Gekonnt, wie der starke Applaus für Michaela und Thomas Meier, Theresa Braun, Selina und Mario Wilhelm und Sebastian Genath, unter der Leitung von Albert Braun, zeigte. Dazwischen gab es auch weihnachtliche Geschichten, gelesen von Andrea Rein und Eduard Lepschy. Felix Weis trug ein Gedicht vor und fungierte auch als gabenverteilender Engel für alle Aktiven.

Der 2. Vorstand Herbert Stark führte durch das Programm und leitete mit einem Gebet an die Hl, Barbara – der Schutzpatronin u.a. der Artilleristen -ein.

1. Vorstand Günther Wintermayr konnte im nicht ganz gefüllten Kriegerheim wieder zahlreiche Ehrengäste begrüßen: Den 1. Bürgermeister Gerhard Martin, den evangelischen Pfarrer Bernhard Werner, 2.u.3. Bürgermeister Leo Meier und Hans Hafner, den Ehrenvizepräsidenten der BKV, Ehrenbezirks- u. Ehrenkreisvorsitzenden Horst Tresch, die Ehrenvorstände Werner und Günter Detter, den Vorstand des Heimat- u. Trachtenvereins, Albert Kapfer. Leider konnten einige Ehrenmitglieder alters- oder krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Ihnen galt sein besonderer Gruß und allen Kranken. Ansprachen des Bürgermeisters und des Pfarrers waren wie jedes Jahr wichtige Programmpunkte. Der 1. Vorstand Wintermayr dankte den Kameradinnen und Kameraden für die Vereinstreue und das Eintreten für Frieden und Freiheit sowie für den Zusammenhalt und die Einsatzbereitschaft, wenn sie gebraucht werden. „Es wird viel von Lichtgestalten gesprochen, letztendlich folgt meist eine Enttäuschung. Wirklichkeit wurde nur die Eine, die vor über 2000 Jahren zur Welt kam.“ Sein Weihnachtswunsch, dass alle gesund bleiben und weiter so gut zusammenhalten. Alle Redner wünschten weihnachtlichen Frieden den Anwesenden, der Stadt und Region und der ganzen Welt.

Eine reich gefüllte Tombola mit schönen Gewinnen bildete den Abschluss des gelungenen vorweihnachtlichen Abends.

Herbert Stark bedankte sich am Schluss bei allen Beteiligten und Helfern, wünschte eine besinnliche Advents- und frohe Weihnachtszeit und lud noch zum weiteren Verweilen ein. Bilder unter "Bilder 2016"


Schon traditionell beging die KSK Rain am Vorabend des Volkstrauertages wieder eine Gedenkfeier an der Gefallenenglocke am Rainer Friedhof. Voran ging eine kurze Andacht in der Friedhofskirche. Stadtpfarrer Jörg Biercher gedachte in einer kurzen Ansprache, im Gebet und in den Fürbitten an die Gefallenen, Vermissten und Verstorbenen der Kriege und der Stadt. Er betonte auch die Wichtigkeit des Gebetes für die Toten und für den Frieden bei uns und weltweit.

Zahlreiche Teilnehmer konnte 2. Vorstand Herbert Stark an der Gefallenenglocke begrüßen: Voran Stadtpfarrer Biercher, 2. Bürgermeister Leo Meier, 1. Vorstand der KSK Günther Wintermayr, Vertreter der Vereine u.a. VdK, Reservisten, Heimat und Trachtenverein. Die Fahnenabordnung der KSK und die Kameradinnen und Kameraden umrahmten die Feier mit Fackelträgern. Nach einem gespielten Choral folgten Ansprachen des Geistlichen, des Bürgermeisters und der Vorsitzenden des VdK-Ortsverbandes Inge Ochwald, sie stellte für den VdK-Ortsverband eine Schale bei der Glocke nieder. Der 2. Vorstand der KSK blickte in seiner Rede auf die Wirren der Weltkriege zurück und gedachte der Gefallenen sowie aller Verstorbenen des Vereins. Unter den Klängen des Guten Kameraden legte er für die KSK einen Kranz bei der Glocke nieder. Der Klang der Gefallenenglocke beendete diese Feier. Abschließend traf man sich noch gemütlich im Kriegerheim im Schloss.


Zur sonntäglichen Gedenkfeier versammelten sich die Vereine am Schloss und marschierten gemeinsam, angeführt von der Stadtkapelle zur Stadtpfarrkirche. Dort fand im Beisein der Bürgermeister und Stadträte ein Gottesdienst zum Volkstrauertag statt, zelebriert von Stadtpfarrer Jörg Biercher, musikalisch gestaltet von der Stadtkapelle Rain umrahmt von den Fahnen der Vereine.

Nach der feierlichen Messe traf man sich zur Gedenkfeier am Kriegerdenkmal an der Westseite der Kirche. Mit Gebeten der Geistlichen, dem katholischen Stadtpfarrer Jörg Biercher und dem evangelischen Pfarrer Bernhard Werner wurde die Feier eröffnet. Der Rainer Liederkranz und die Stadtkapelle Rain sangen und spielten abwechselnd zwischen den Reden des 1. Bürgermeisters Gerhard Martin und des 1. Vorstandes der KSK Günther Wintermayr. Beide Redner gedachten bei den Opfern der beiden Weltkriege auch an die Zivilbevölkerung, Frauen und Kinder, die Unmenschliches ertragen mussten. Vergessen wurde bei den Reden auch nicht der Einsatz der Bundeswehr in den Krisengebieten. Das Lied von Marlene Dietrich „Sag mir wo die Blumen sind…, das mit sag mir wo die Soldaten, wo die Gräber sind“ in den weiteren Strophen endet, führte der Bürgermeister als Hilfe zu Nachdenken an. https://www.youtube.com/watch?v=aLAxbQxyJSQ  

Der KSK-Vorsitzende ging auch auf die vielen Krisenherde ein, die an so vielen Orten zur selben Zeit stattfinden. „Die weltweiten Flüchtlingsmassen erinnern an die Bilder nach Ende des 2. Weltkrieges. Die führenden Staaten hatten sich einst zusammengetan, um Kriege zu verhindern. Doch die Konflikte unserer Tage offenbaren ein kolossales Versagen der dafür geschaffenen Organisationen. Große Empörung herrscht über z.B. Atomkraft, Windräder, Stuttgart 21, Stromtrassen aber wo bleibt die Empörung über das Morden in Syrien, Afrika u.u.“  - „Die Menschheit muss den Kriegen ein Ende setzen oder die Kriege setzen der Menschheit ein Ende!“ Am Ende eines Krieges blieben die Soldatenfriedhöfe und Kriegsgräberstätten. Diese zu pflegen und neue zu errichten sind die Ziele des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge. Dank der Spenden der Friedhofsbesucher an Allerheiligen konnte diese heuer mit € 840.- unterstützt werden. Wintermayr dankte allen Spendern und den Bundeswehrreservisten und KSK-Kameraden die die Sammlung durchgeführt haben. Der 1. Bürgermeister und der KSK-Vorsitzende legten je einen Kranz am Kriegerdenkmal nieder!               Die Rede des 1. Vorstandes der KSK kann im Wortlaut hier hochgeladen werden:

Rede d.1.V. z. Volkstrauertag


und bei 140-Jahrfeier in Perchtoldsdorf                                                                                               zur Generalversammlung unseres Partnervereins reisten wieder eine Kameradin und sechs Kameraden nasch Gumpoldskirchen. Am nächsten Tag feierte der OV Perchtoldsdorf 140-jähriges Jubiläum -auch hier statteten die Rainer einen Besuch ab. Berichte s. "Termine/Aktuelles" Bilder unter  "Bilder 2016"


140 Jahre Ortsverband Perchtoldsdorf

 Der traditionell zweitägige Österreichbesuch brachte diesmal wieder eine Neuerung und die Erfüllung eines schon länger gehegten Wunsches: Den Besuch der unweit von Gumpoldskirchen gelegenen Partnerstadt Donauwörths. Bisher war dies zeitlich nicht möglich und in diesem Jahr traf das Vereinsjubiläum des Ortsverbandes Perchtoldsdorf mit dem Gumpoldskirchener Termin zusammen, so konnte man diese Gelegenheit wahrnehmen.

Man traf in Perchtoldsdorf natürlich den Partnerverband, Kameraden- und Soldatenverein Donauwörth und aus Lichtenfels einen weiteren befreundeten deutschen Kameradenverein.

Der Gottesdienst in der schönen fast 800-jährigen Pfarrkirche bildete den Hauptteil des vormittäglichen Festaktes. Eine feierliche Totenehrung an der gegenüberliegenden Martinikapelle, umrahmt mit den rund 40 farbenfrohen Fahnen und Standarten, Salut der Deutschmeisterschützen und Musikbegleitung, schloss sich an. In der Rüstkammer der Herzogsburg folgten dann die zahlreichen Festreden mit Ehrungen. Viel beachtet ein geschichtlicher Vortrag von Dr. Gerger, der 333 Jahre zurückblickte als Perchtoldsdorf und die umliegenden Orte größtenteils den Türken zum Opfer fielen.

Nach einem lockeren Stehempfang, bei dem man noch gute Bekannte aus Wien und der Steiermark traf, mussten sich die Rainer wieder auf den über 500 km langen Heimweg begeben. Sie hatten wieder zwei eindrucksvolle Tage mit Freunden erlebt.
 

Wieder große Beteiligung beim Schafkopfturnier der Rainer KSK  

Auch heuer kamen wieder viele Teilnehmer zum Preisschafkopfturnier der KSK Rain. Der Vorjahresrekord von 56 Teilnehmern wurde zwar nicht ganz erreicht, doch mit 12 Partien (48 Mitspieler) waren die Veranstalter mehr als zufrieden.
Sehr erfreulich auch, dass die Spiele völlig reibungslos verliefen, sicherlich auch ein Verdienst der Turnierleiter, 2. Vorstand Herbert Stark, zusammen mit Kassier Fritz Rein, der mit seinem Team auch für Küche und Bedienungen sorgte. Am Ende zeigten sich sowohl die Mitspieler als auch die Veranstalter höchst zufrieden. Bei Halbzeit, nach 40 Spielen wurde die obligatorische Brotzeit gereicht. Sieger des Turniers wurde mit  Werner Nürnberger  (Foto)  wieder mal ein KSK-Mitglied. Auch den 3. Platz belegte ein KSK’ler mit Manfred Mayr. Vizemeister wurde Jürgen Seyfried. Die Ergebnisse der 15 Erstplatzierten:
                                                   Punkte 1.Runde 2. Runde gesamt 
1. Nürnberger Werner                                  59    48          107
2. Seyfried Jürgen                                            31    72          103
3.  Mayr Manfred                                           57    27            84
4. Mayr Anton                                                  68      6           74
5.  Spiegel Walter                                             87   -21           66
6.  Lenk Erwin                                                30    31            61
7.  Fischer Rudolf                                             15    46            61
8.  Reinelt Rudi                                                  2    56            58
9.  Letsmann Norbert                                         5     47           52
10.  Kühne Horst                                              35     16           51
11. Segnitzer Siegfried     12. Meisinger Thomas            13. Maier Paul      14. Mitschke Mike               15. Zwiefelhofer Norbert 


Einen schönen runden Geburtstag konnte unser Ehrenmitglied, Kamerad Fritz Riel, begehen. Neben einer großen Gratulantenschar aus Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Kameraden verschiedenster Vereine überbrachte auch die komplette Vorstandschaft der KSK Glück- und Segenswünsche. Der 1. Vorstand Günther Wintermayr dankte dem Jubilar hierbei auch für 57 Jahre währende Mitgliedschaft in der KSK, übergab ein Geschenk und ein Heft mit Glückwunschurkunde und Erinnerungsbildern.   In früheren Jahren konnte am selben Tag drei Kameraden zum Geburtstag gratuliert werden: Neben Fritz Riel feierten der ehem. Stadtpfarrer und Ehrenkamerad Johann Menzinger und Ehrenvorstand Josef Wintermayr ihr Wiegenfest. Geistlicher Rat Johann Menzinger beging heuer seinen 75., ihm übermittelten die Rainer die Glückwünsche per Post. EV Wintermayr verstarb 2012.


Grilffest der KSK auch heuer erfolgreich

Wie schon im vergangenen Jahr, so hat es das Wetter wieder gut gemeint mit den KSK'lern beim diesjährigen Grillfest. Herrliches Sommerwetter begünstigte die Veranstaltung und so waren auch diesmal Mitglieder und Gäste zahlreich vertreten. und das obwohl auch diesmal weitere Veranstaltungen in der näheren Umgebung stattfanden. Bereits zum Kaffee am Nachmittag zählte man an die vierzig Besucher, die sich zum Abend hin nahezu verdoppelten, darunter auch 1. Bürgermeister Gerhard Martin. Grillmeister Hans Schaller briet die von ihm selbst bereiteten Steaks und Bratwürste in bewährter Manier. Bei ihm bedankte sich der 1.Vorsitzende Günther Wintermayr besonders, wie auch bei allen Helfern für Vorbereitung, Einkauf und späterem Aufräumen . Bei Abteilungsleiterin Irmgard Schmid, die für Kaffee, Kuchen- und Salatspenden bei den Damen des Freundeskreises sorgte und bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben. Alles in allem, wieder ein gemütlicher und unterhaltsamer Nachmittag und Abend. Bilder siehe 2016-neueste Bilder"


Trotz anfänglichem Regen und Aussicht auf zunächst wenig Besserung, konnten die wieder zahlreichen Teilnehmer des diesjährigen KSK-Vereinsausfluges einige schöne, unterhaltsame Stunden verleben. Die gute Laune konnte das Wetter ohnehin nicht vermiesen, denn schon in der Frühstückspause bei der Hinfahrt nach Regensburg, dem diesjährigen Ziel, merkte man eher Zufriedenheit  nach der Schwüle des Vortages statt Verärgerung wegen des lauen Regens. Nach der Ankunft folgte gleich der Höhepunkt eine Schifffahrt zur Walhalla mit der REGENSBURGER KRISTALLFLOTTE, ein wunderbares Erlebnis. Bereits bei der Rückfahrt nach Regensburg hörte der Regen auf  und die Ausflügler verlebten noch einen sonnigen Aufenthalt mit Stadtbummel, Biergarten- und Eiscafebesuchen. Die obligatorische Brotzeit bei der Heimfahrt wurde diesmal in Lohstadt eingenommen. 1. Vorstand Günther Wintermayr bedankte sich im Namen aller Teilnehmer beim Organisator und Reiseleiter Herbert Stark für die  gute Vorbereitung und die Ermöglichung dieses gemütlichen, erholsamen Ausflugstages. Der große Beifall der Mitreisenden bestätigte dies

Stadtfest 2016         Beim diesjährigen Stadtfest war wieder eine starke Abteilung der KSK vertreten - mit den Fahnen der Hauptabteilung und des Freundeskreises. -hier Aufstellung zum Einzug


Fronleichnam  -
Ein besonderer Termin für unsere KSK, wurde doch anlässlich dieses Feiertages  unser Verein 1951 nach den Kriegswirren, wieder gegründet (siehe hierzu Bericht in der Rubrik " Der Verein, Chronik, Vorstand".
Auch heuer nahmen wir mit einer starken Mannschaft am Gottesdienst und der Prozession teil (über 20 Kameradinnen und Kameraden) Um 8:30 Uhr traf man sich am Schloss und um 8:45 Uhr  marschierten die Vereine gemeinsam mit der Stadtkapelle zu Kirche. Nach dem Gottesdienst durch Stadtpfarrer Florian Kolbinger folgte die Aufstellung zur Prozession - vier Stationen, Schloss - Marienbrunnen - Rathaus - Kirche. Der weltliche Abschluß fand dann wie üblich in unserem Heim im Schloss mit einem Frühschoppen und Würsten statt. (Foto bei der 1. Station vor dem Schloss - weitere Bilder siehe Fotogalerie "KSK 2016"

Krieger- und Soldatenwallfahrt Maria im Elend - Diese alljährlich am letzten Sonntag im Mai stattfindende Wallfahrt - heuer 29. Mai - ist ebenfalls ein fester Termin in unserem Vereinskalender. Wir trafen uns am Schloss um 8 Uhr - Abfahrt mit Pkw's 8:15 Uhr nach Baar.  Der Wettergott meinte es wieder gut, nach morgendlichen teils starken Regenfällen, blieb es während der Wallfahrt warm und trocken. 95 gemeldete Vereine marschierten mit drei Kapellen von Baar nach Maria im Elend zur Wallfahrtskirche. Mit dabei 14 Kameradinnen und Kameraden der KSK Rain, weitere 10 traf man an der Wallfahrt an, sie konnten den Weg zu Fuß nicht mehr zurücklegen. Prediger und Hauptzelebrant, zusammen mit Ortspfarrer Ehnle, war Domkapitular Dr. Andreas Magg, die Gedenkrede hielt diesmal Bürgermeister Leonhard Kandler, Baar.  Die diemal 59. Krieger- und Soldatenwallfahrt Maria im Elend war wie gewohnt hervorragend organisiert durch den Ortsverein  Baar mit 1. Vorstand Josef Neff. Nach der  Wallfahrt trafen sich die KSK'ler zusammen mit zahlreichen anderen Vereinen im Gasthof in Heimpersdorf zum Mittagessen. Bilder siehe auch "KSK 2016"     


BKV-Landes-wallfahrt mit 60 Jahre BKV  am 5. Juni       Foto: Die Rainer Abteilung beim Kirchenzug (Foto Günter Detter) weitere siehe  neueste Bilder "KSK 2016" Wir fuhren mit einem von sechs Bussen des Kreisverbandes Donau-Ries. 15 Kameradinnen und Kameraden hatten sich angemeldet. Es wurde ein bombastisches Fest mit ca 2500 Teilnehmern und rund 200 Fahnen und 30 Standarten. Ein prachtvoller Marsch, bestehend aus sieben Zügen und Musikkapellen (wovon der Kreisverband Donau-Ries mit rd. 300 Teilnehmern einen eigenen Zug bildete) begab sich zum Höhepunkt, dem Gottesdienst in der Basilika St. Anna. Diese war bis auf den letzten Platz gefüllt, umrahmt von den vielen Standarten und Fahnen. Wallfahrtsrektor, Prälat Günther Mandl rief die Kameraden und Soldaten auf, alle Kräfte weiter für die Freiheit und den Frieden einzusetzen. Festredner in der Kirche und im Festzelt betonten gleichlautend die Bedeutung der Soldaten- und Kameradenvereine sowie der Bundeswehr: Präsident der BKV Hans Schiener, ÖKB Präsident Ludwig Bieringer, MdB Stephan Mayer der Schirmherr der Veranstaltung, Landrat Erwin Schneider und BKV-Kreisvorsitzender Gerhard Wiesbauer – sie wiesen auch auf die Bedeutung der Bundeswehr, im Hinblick auf die weltweiten Krisen, hin.
Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch eine Spendenaktion für die vom Hochwasser betroffenen Orte durchgeführt. Die Sammlung im Festzelt erbrachte € 3.627.-, diese wurde von der BKV um € 5000 aufgestockt.                                                                                                                                 Bereits am Samstag hatte das Jubiläum mit einem Totengedenken am Neuöttinger Friedhof, für den verstorbenen BKV-Gründer Anton Moser sowie am Kriegerdenkmal auf dem Kapellplatz, begonnen. Im Rahmen eines Festaktes wurde unser Kamerad Horst Tresch, Niederschönenfeld (u.a. auch Mitglied der KSK Rain), zum Ehrenvizepräsidenten ernannt. Eine große Ehre, die auch für ihn überraschend kam. Wir gratulieren unserem Kameraden Horst zu dieser hohen Auszeichnung! s. auch Rubrik "Besonderes"

Diese Jubiläumsveranstaltung mit Wallfahrt, hervorragend organisiert von den Verbänden (Kreis-, Bezirks- und Landesverband), wurde für alle Teilnehmer zu einem wunderbaren und unvergesslichen Erlebnis!

KSK'ler besuchen Kameraden in Dresden

Einen schon länger versprochenen Besuch  statteten zwei Rainer Paare den früheren Ausschuss-mitgliedern Ingrid und Werner Kops ab. Bekanntlich haben diese ihren Wohnsitz von Rain in ihre frühere Heimat Dresden zurück verlegt. Ehrenvorstand Günter Detter mit Partnerin Finni Meyer und Helga und Eduard Lepschy reisten für vier Tage in die sächsische Landeshauptstadt und brachten sehr viele schöne Eindrücke mit nach Hause. Die langjährige Abteilungsleiterin Ingrid Kops und ihr Gatte Werner zeigten den Gästen alle Schönheiten und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten ihrer Heimatstadt an drei ausgefüllten Tagen, die man zu Fuß, per Bus und Straßenbahn oder mit dem Schiff erkundete. Auch die älteste Schwebebahn der Welt zählte zu den Verkehrsmitteln. Frauenkirche, Semperoper, Zwinger, Hofkirche, Residenzschloss, Augustusbrücke, die bekanntesten Sehenswürdigkeiten aber viele weitere beeindruckten die Rainer, wie auch die vielen großen und grünen Plätze in dieser schönen Stadt. Aber Zeit, das Wiedersehen ausgiebig zu feiern und Erinnerungen und Neues auszutauschen blieb daneben noch ausreichend.

KSK - Oktoberfest 2016  

Bereits zum 19. Mal lud die KSK Rain zu ihrem herbstlichen Fest ein, immer am ersten Oktoberwochenende. Nach 15 Weinfesten fand heuer bereits das 4. Oktoberfest im Kriegerheim im Rainer Schloss statt. Nicht alle Feste waren gleich erfolgreich, von der Besucherzahl gesehen. Dieses Jahr war wieder eines der „mageren“, besonders, wenn man es mit dem großen Zuspruch des Vorjahres vergleicht. Bedingt auch durch einige zusammenfallende Termine anderer Veranstalter. Gleichwohl war es ein netter, unterhaltsamer Abend mit stimmungsvoller Musik, guter bayerischer Brotzeit und süffigem Oktoberfestbier. 2. Vorstand Herbert Stark begrüßte anstelle des verhinderten 1. Vorstand Günther Wintermayr die Gäste, voran den neuen Stadtpfarrer Jörg Biercher, den Ehrenvizepräsidenten der Bayerischen Kameraden- und Soldatenkameradschaft (BKV), Horst Tresch Ehrenmitglied Fritz Riel und die Abteilungsleiterin Irmgard Schmid sowie den Musiker, Alleinunterhalter Walter Bauch. Dieser sorgte für beste Stimmung den ganzen Abend über. Auch das Küchen- und Bedienungspersonal, bestehend aus dem Team Rein/Stark trug hierzu bei. Bei ihnen bedankte sich der 2. Vorsitzende noch besonders, wie auch bei den Helfern im Vorfeld und „Küchenchef „Hans Schaller. Insgesamt doch wieder ein sehr schöner, gelungener Abend. Weitere Fotos s. "Bilder 2016 neueste Bilder"


2015 war ein ereignisreiches Jahr – Die Abteilung Freundeskreis unterstützte den Hauptverein(Bericht von unserem Kameraden Manfred Arloth) 

„Unser Traditionsverein Krieger- und Soldatenkameradschaft war im abgelaufenen Jahr zusammen mit der Abteilung KSK-Freundeskreis an vielen Veranstaltungen und Festen vertreten. Er ist aus dem Vereinsleben unserer Stadt nicht mehr wegzudenken“, erklärte 1. Vorsitzender Günther Wintermayr in seinem Rechenschaftsbericht im Rahmen der Hauptversammlung. Er begrüßte im Kriegerheim im Schloss die Mitglieder, ferner 1. Bürgermeister Gerhard Martin und 2. Bürgermeister Leo Meier sowie Kameraden aus Österreich, „die den weiten Weg von Gumpoldskirchen zu uns gerne auf sich genommen haben.“

In seinem Grußwort bezeichnete 1. Bürgermeister Gerhard Martin es als eine vornehme Aufgabe, an die Kriegsopfer und die Verstorbenen zu erinnern. „Dieser Verein setzt sich seit eh und je für den Frieden und die Völkerverständigung ein“, erklärte das Stadtoberhaupt. Gebietsleiter Josef Keller aus Oberndorf bezeichnete die Rainer Krieger- und Soldatenkameradschaft als „bestens aufgestellt und intakt, ein Vorzeigeverein“. Obmann Alexander Gindl bedankte sich für die Freundschaft mit den Rainern. „Es ist für uns immer wieder eine große Freude, bei euch zu sein“, bekannte er.

Schatzmeister Fritz Rein erläuterte die Finanzlage des Vereins, die er als „Verein mit einem guten Vermögensstand“ bezeichnete. Kassenprüfer Hans Ruf und Werner Nürnberger bestätigten „tadellose Kassenführung“, so dass die Entlastung des Kassiers und des gesamten Vorstands einstimmig erfolgte.

Als „ereignisreiches Vereinsjahr“ bezeichnete Vorsitzender Günther Wintermayr das Jahr 2015. Er erinnerte an die 140-Jahr-Feier, die Teilnahme an der Krieger- und Soldatenwallfahrt nach Maria Elend, ans Mitmachen beim Stadtfest, am Fronleichnamsfest und am Patrozinium der Stadtpfarrkirche, die Fertigstellung der „Vereinschronik von 1875 bis 1945“ durch Ehrenvorstand Werner Blasius Detter, an Grillfest, Vereinsausflug zum Chiemsee, an Volkstrauertag „mit Vorabend an der Gefallenenglocke“ sowie an Weinfest und die Babara- und Weihnachtsfeier und an die Bahnfahrt zum Weihnachtsmarkt in Augsburg und in Friedberg. Besonders hob er auch die Unterstützung des Hauptvereins durch die Abteilung Freundeskreis unter Leitung von Irmgard Schmid hervor. Diese sagte in der Einleitung zu ihrem Bericht: „Auch im Jahr 2015 ist es uns gelungen, bei allen Terminen des Hauptvereins mit unseren Frauen dabei zu sein.“ Vorsitzender Günther Wintermayr bedankte sich abschließend auch „für die städtische Unterstützung in allen Bereichen“ und bei allen fördernden und aktiven Mitgliedern. Nach dem Tagesordnungspunkt „Ehrungen“ beschloss er den offiziellen Teil der Hauptversammlung mit dem Spruch „In Treue fest!“ (ma)

Ehrungen

Zahlreiche Mitglieder der Rainer Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) wurden wegen ihrer Verdienste oder auch wegen langer Vereinszugehörigkeit ausgezeichnet:

Die BKV-Ehrennadel in Silber erhielt Johann Wiblishauser.
Die BKV-Ehrennadel in Gold wurde an Wolfgang Geppert und Paul Landes verlieben.
Mit dem BKV-Ehrenkreuz in Bronze wurden Adolf Geier, Fritz Höringer, Dr. Oskar Knoll, Michael Wintermayr und Dr. Horst Wunderer geehrt.
Das BKV-Ehrenkreuz in Gold bekamen Erich Engelhard, Reinhold Henhapl und Hans Schaller.
Das Verdienstkreuz in Bronze erhielt Werner Detter jun.
Mit der KSK-Ehrennadel in Silber wurde Eduard Lepschy, mit der KSK-Ehrennadel in Gold Herbert Stark ausgezeichnet.
Treuenadeln erhielten für 20-jährige Mitgliedschaft Manfred Riegel, Peter Rissler und Ferdinand Utz.
25 Jahre: Wolfgang Gräser, Gerhard Martin und Erwin Lenk
30 Jahre: Michael Antoni, August Ehling, Franz Hirschbeck, Alfred Marb, Gerhard Meisinger, Helmut Meyr, Rainer Schober, Klaus Sebald, Heinrich Stark und Peter Studener
40 Jahre: Anton Baeck, Hans Heckenstaller, Josef Hippele, Werner Krauß, Michael Meyr, Herbert Schirmböck, Helmut Sladek und Hans Zach
45 Jahre: Paul Braun und Lorenz Schmid
50 Jahre: Helmut Drabek
55 Jahre: Xaver Bley  und Anton Gastl

Helmut Meyr ein Siebziger               Der 1. Vorstand Günther Wintermayr, Schriftführer Eduard Lepschy und Abt-Leiterin Irmgard Schmid gratulierten dem Jubilar für die KSK


Eine Abordnung, bestehend aus 1. Vorstand Günther Wintermayr, 2. Vorstand Herbert Stark, Ehrenvorstand Günter Detter sowie Kassier Fritz Rein und Schriftführer Eduard Lepschy überbrachte die Glückwünsche der KSK. Der 1. Vorstand überreichte eine Geburtstagsurkunde und ein kleines Präsent und hob in einer kurzen Ansprache noch einmal die Verdienste des Jubilars hervor:
1. Vorstand v. 15.11.1984 -20.03.1994, 2. Vorstand v. 26.08.1977 - 31.10.1980 und 20.03.1982 - 10.11.1984, seit Mai 2000 Ehrenvorstand der KSK. Er ist Träger des goldenen Ehrenkreuzes der KSK und weiterer höchster BKV-Auszeichnungen.
Aus Anlass der 140-Jahrfeier im abgelaufenen Jahr verfasste Werner Detter den ersten Teil einer umfangreichen Chronik vom Gründungsjahr 1875 bis 1945, die er aus unzähligen Unterlagen zusammenstellte. "Diese aufwändige Arbeit kann man nicht genug schätzen, wie auch seine weiteren großen, bleibenden Verdienste um den Verein!"




Barbara & Weihnachtsfeier der KSK

 Wie jedes Jahr feierte die Rainer KSK ihre Barbara & Weihnachtsfeier am Samstag des 1. Advent. Die Verantwortlichen mit Fritz Rein an der Spitze hatten wieder ein unterhaltsames Programm zusammengestellt mit vielen Höhepunkten. Junge Musiker begleiteten durch den Abend: Martina Rein und Angelina Weis am Keyboard, Patricia Weis und Andrea Rein, Flöte. Für ihre Beiträge ernteten sie viel Beifall. Auch das Publikum wurde mit zwei bekannten Weihnachtsliedern eingebunden. Eine ebenfalls junge Theatergruppe aus Staudheim sorgte mit einem lustigen Einakter „Der Nächste bitte“, -kuriose Begebenheiten bei einem Landarzt -, für eine humorvolle Einlage. Gekonnt, wie der starke Applaus für Michaela und Thomas Meier, Theresa Braun, Selina und Mario Wilhelm, Josef Mair und Sebastian Genath, unter der Leitung von Albert Braun, zeigte.  Dazwischen gab es auch weihnachtliche Geschichten, gelesen von Günther Wintermayr und Eduard Lepschy. Felix Weis trug ein Gedicht „Adventszeit“, vor.

Der 1. Vorstand Günther Wintermayr konnte im gut gefüllten Kriegerheim wieder zahlreiche Ehrengäste begrüßen: Den 1. Bürgermeister Gerhard Martin, den katholischen Stadtpfarrer Dr. Florian Kolbinger (der ev. Pfarrer Bernhard Werner musste wegen eines anderen Termins absagen), 2. Bürgermeister Leo Meier und den 3. Hans Hafner, den Ehrenbezirks- u. Ehrenkreisvorsitzenden Horst Tresch, Ehrenvorstand Günter Detter, die Vertreter des Heimat- u. Trachtenvereins, Albert Kapfer und der Reservistenkameradschaft, Albert Schweinböck. Leider konnten einige Ehrenmitglieder alters- oder krankheitsbedingt nicht teilnehmen. Ihnen galt sein besonderer Gruß und allen Kranken, wobei er besonders an 2. Vorstand Herbert Stark dachte, der Wunsch auf baldige Genesung. Ansprachen des Bürgermeisters und des Pfarrers waren wie jedes Jahr wichtige Programmpunkte. Der 1. Vorstand Wintermayr dankte den Kameradinnen und Kameraden für die Vereinstreue und das Eintreten für Frieden und Freiheit sowie für den Zusammenhalt und die Einsatzbereitschaft, wenn sie gebraucht werden. Sein Weihnachtswunsch, dass alle gesund bleiben und weiter so gut zusammenhalten. Alle Redner wünschten weihnachtlichen Frieden den Anwesenden, der Stadt und Region und der ganzen Welt.
Für die Kinder und die jugendlichen Akteure brachte dann der „Bote von St Nikolaus“, Felix Weis, Geschenke und ein kurzes Gedicht. 
Eine reich gefüllte Tombola mit schönen Gewinnen bildete den Abschluss des gelungenen vorweihnachtlichen Abends.
Eduard Lepschy führte durch die Programmpunkte und bedankte sich am Schluss bei allen Beteiligten und Helfern und lud zum diesjährigen Weihnachtsmarktbesuch am 9.Dezember,  ein. 


Zwei Gedenkfeiern zum Volkstrauertag – Rund 30 Freunde aus der Steiermark machten mit           Von unserem Kameraden Manfred Arloth

Eindringlich wie selten zuvor wurde am Volkstrauertag und am Abend zuvor bei Gedenkfeiern der Wunsch nach einem friedlichen Zusammenleben der Völker unserer Welt geäußert. Dabei verurteilten die Redner aktuell auch „die feigen Mörder von Paris, die unsere Werte und unsere Art zu leben nicht dulden wollen und mit Waffengewalt unsere Gesellschaft bekämpfen“, wie beispielsweise 1. Bürgermeister Gerhard Martin sagte. Zusammen mit den Franzosen trauere man auch in Deutschland um die Toten und Verletzten.

Auch Günther Wintermayr, 1. Vorsitzender der Krieger- und Soldatenkameradschaft Rain (KSK), zeigte sich in seiner Rede vor dem Gefallenenehrenmal an der westlichen Seite der Stadtpfarrkirche angesichts der Ereignisse in Paris „geschockt, entsetzt und tief betroffen“. Am Vorabend des Volkstrauertags hatte der Verein bereits zusammen mit etwa 30 Freunden, die mit sieben Fahnen aus der Steiermark angereist waren, einer Andacht in der Friedhofskapelle beigewohnt, gestaltet vom katholischen Pfarrer Florian Kolbinger und seinem evangelisch-lutherischen Kollegen Bernhard Werner. Eduard Lepschy betonte: „Unsere Feier soll eine zusätzliche Gelegenheit sein, sich unserer verstorbenen Kameraden zu erinnern, wie wir es ihnen an den Gräbern versprochen haben.“ Er erinnerte daran, wie es mit Hilfe der Stadt Rain und Spendengeldern in Höhe von 30000 DM gelang, im Jahr 1973 die Gefallenenglocke zu errichten. „Zahlreiche Redner verstanden das Bauwerk als Mahnung für den Frieden“, berichtete er. „Auch uns liegt der Erhalt des Friedens am Herzen“, betonte Karl Petrovitz, Präsident des Landesverbands der Steiermark in seinem Grußwort. Nach einer Kranzniederlegung marschierte man mit Fackelbeleuchtung zurück zum Kriegerheim im Schloss.

Am Sonntag umrahmten die Stadtkapelle (Leitung: Andreas Nagl) und der Liederkranz (Leitung: Robert Krause) die städtische Trauerfeier. Mitglieder der Rainer Reservistenkameradschaft hielten eine Ehrenwache. Eingangs äußerten auch die beiden Rainer Pfarrer den Wunsch nach Frieden in der Welt. Bürgermeister Gerhard Martin erinnerte daran, dass inzwischen 70 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs vergangen seien. „Die letzten Kriege brachten für Millionen Menschen den Tod“, sagte er. Es mache Sinn, Lehren aus den damaligen Vorgängen für unser heutiges Leben zu ziehen. In Europa sei es gelungen, eine Gesellschaft zu entwickeln, die auf Gerechtigkeit, Freiheit und Gleichheit aufgebaut sei. In vielen Ländern sei freilich Terror, Krieg und Gewalt an der Tagesordnung. 60 Millionen Menschen seien auf der Flucht „und Hunderttausende davon suchen bei uns oder in anderen Ländern Europas eine sichere und bessere Zukunft“, stellte er fest. Der Bürgermeister schloss mit den Worten: „Wir dürfen den Terroristen nicht das Feld überlassen, sondern müssen noch entschiedener für die Grundlagen unseres Staates eintreten.“

KSK-Vorsitzender Günther Wintermayr erinnerte an die beiden Weltkriege, aber auch an das Elend der Menschen, die zurzeit als Flüchtlinge in Europa einen Platz zum Überleben suchen. Und mit Blick auf Paris stellte er fest: „Jeder vernünftige Mensch weiß, dass es keine Gotteskrieger geben kann.“ Er dankte den österreichischen Freunden „für Kameradschaft über Grenzen hinweg“.

Zwei Kränze wurden niedergelegt, einer von der Stadt Rain, ein zweiter von der KSK Rain. Die Feierstunde endete mit dem Lied vom guten Kameraden, gespielt von Trompetern, sowie der Stadt-, Bayern- und Deutschlandhymne.          
s. auch Bildergalerie 2014/2015 am Schluß

Wissenswert

Den Volkstrauertag gibt es seit 1950. Damals fand auf Initiative des Vereins Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eine erste zentrale Veranstaltung im Bundestag in Bonn statt. An diesem staatlichen Gedenktag zwei Sonntage vor dem ersten Advent soll an die Opfer der beiden Weltkriege und der Gewaltherrschaft des nationalsozialistischen Regimes, aber auch an das Streben nach Frieden in der Welt erinnert werden. Die örtlichen Gedenkfeiern sind unabhängig von politischer Gesinnung, Religionszugehörigkeit oder sozialem Status.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stets an die Mahnung „Nie wieder Krieg! Lernt aus der Vergangenheit! Überwindet Hass, Vorurteile und Intoleranz!“ gehalten. Sein Motto lautet auch weiterhin „Versöhnung über den Gräbern sowie Arbeit für den Frieden, damit Kriege und Gewalt verhindert werden können.“ (ma)

Auch am Vorabend des Volkstrauertages begingen die Rainer Kameradinnen und Kameraden ein Gedenken an der Gefallenenglocke, wie schon seit vielen Jahren. Die Feier bereicherten auch heuer viele Kameradinnen, Kameraden und Freunde aus der Steiermark, was die Rainer KSK sehr zu schätzen wusste. Mit der Landes-, Bezirks- und fünf  Ortsverbandsfahnen brachten sie eine besondere Note ins Bild, auch bei der Gedenkfeier am Sonntag! Jeweils im Anschluss traf man sich im Kriegerheim zu gemütlichem Gedankenaustausch bei Brotzeit und Bier! Bericht siehe "Aktuelle /Termine! Bilder unter "KSK 2014/2015"                                                  
 Bei nachstehenden Freunden bedanken wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich:  Präsident Karl Petrovitz, Renate und Manfred Haring, Ernst Dirnberger OV Stainz,   Olga Pölzl OV Dobl, Johann Feichtgraber und Alois Fötsch  OV Dobl ,  2 Kameraden OV Dobl und Johann Braunegger, Alfred Graf + Ewald Strauß   OV St. Martin,  Hilde + Erich Resch OV Bad Gams, Franz Paschek OV St. Peter, Bohinz Siegfried + Resi OV Bad Gams, Kurey Sigrid + Kögl Richard OV Stainz, Scheer Franz + Erna OV Stainz

Die KSK trauert um Ihren Kameraden Knut Werner, der uns nach schwerer Krankheit für immer verlassen hat. Seit 2001 Mitglied, verlieren wir in ihm einen guten und treuen Kameraden.  Er war auch im Vereinsausschuss tätig, bis März d. J., bis er das Amt wegen seiner Erkrankung abgeben musste. 


Große Beteiligung beim Schafkopfturnier der Rainer KSK 

Überraschend viele Teilnehmer verzeichnete das diesjährige Preisschafkopfturnier der KSK Rain. Nachdem in den vergangenen Jahren eher rückläufiger Besuch zu verzeichnen war, kamen heuer 56 Teilnehmer, die auf 14 Tischen, die Kapazität des Rainer Kriegerheimes nahezu auslastete. Diese bisher höchste Mitspielerzahl wurde erst zum zweiten Mal erreicht, sehr zur Freude der Veranstalter.

Sehr erfreulich auch, dass die Spiele völlig reibungslos verliefen, sicherlich auch ein Verdienst der Turnierleiter, 2. Vorstand Herbert Stark, zusammen mit Kassier Fritz Rein, der mit seinem Team auch für Küche und Bedienungen sorgte. Am Ende zeigten sich sowohl die Mitspieler als auch die Veranstalter höchst zufrieden. Bei Halbzeit, nach 40 Spielen wurde die obligatorische Brotzeit gereicht.
Sieger des Turniers wurde mit 151 Punkten Josef Wiesmüller, Straß, vor Walter Glockshuber mit 102 und Karl-Heinz Adldinger mit 97 Punkten. Weitere Preise erzielten Manfred Mecklinger, Reinhold Fischer, Christian Strasser Max Hugl, Hermann Bucher, Albert Wagner, Anton Geier, Franz Bauer, Ludwig Weiß, Karl Gerner und Lutz Buchner. Auch ein Trostpreis wurde vergeben.

KSK Rain wieder zu Besuch bei Freunden in Österreich
 
 Generalversammlung in Gumpoldskirchen
 
Zur diesjährigen Generalversammlung des Partnervereins Gumpoldskirchenreisten der erste Vorstand der KSK und sechs weitere Vorstandsmitglieder, darunter auch Abteilungsleiterin Irmgard Schmid, an. In der wieder äußerstharmonischen Versammlung konnte Obmann Alexander Gindl wiederum zahlreichebefreundete Kameradschaften begrüßen, viele benachbarte Bezirks- undOrtsverbände mit ihren Präsidenten, Vizepräsidenten und Obmännern warenvertreten. Sie alle sprachen nach den Berichten auch Grußworte und nahmenEhrungen vor. 1. Vorstand der KSK Günther Wintermayr freute sich in seinerAnsprache, wieder zahlreiche nun schon gut bekannte Gesichter zu sehen underinnerte an die im letzten Jahr begangene zehnjährige Partnerschaft, die sichinzwischen in gute Freundschaft gewandelt hat. Abschließend saß man nochgemütlich bei Brotzeit und Wein und Bier zusammen, wozu jedoch dieses Mal nichtallzu viel Zeit blieb, hat man doch noch weiteren österreichischen Freundeneinen Besuch versprochen. 

 Bockbieranstich in Bad Gams

 Traditionellin dieser Jahreszeit feiern zahlreiche Vereine der Steiermark den „Bockbieranstich“,ein gemütliches Fest mit Musik, Tanz und Vergnügen. Für viele Besuche aus derSteiermark in Rain war schon längst wieder mal ein Gegenbesuch fällig. Sonutzten die Rainer heuer die Gelegenheit, da zeitlich passend, diese fröhlicheFeier in Bad Gams zu besuchen. Dazu musste allerdings noch eine ca 200 km langeAnfahrt von Gumpoldskirchen in kauf genommen werden. Gelohnt hat sie sichallemal, denn auch hier traf man zahlreiche Freunde und verlebte einen nettenAbend. Der Obmann von Bad Gams Erich Resch begrüßte die bayerischen Gäste ganzbesonders. Auch den Präsidenten der Steiermark des österreichischenKameradschaftsbundes, Karl Petrovitz traf man an, der zusammen mit demBürgermeister Josef Wallner den Bieranstich ausführte. Die GeschäftsführerinRenate Haring konnte die Rainer mit der guten Nachricht erfreuen, dass indiesem Jahr die Steirer zum Volkstrauertag wieder einen Besuch in Rain geplant haben und an den Feiern am Samstag und Sonntag teilnehmen werden. Etwa 25 Kameradinnen und Kameraden aus mehreren Vereinen und einigen Fahnen nehmenteil. Eine große Ehre für die KSK und zeigt von der guten freundschaftlichenBeziehung!Schon vorMittag des nächsten Tages musste wieder zur über 500 km weiten Heimreise aufgebrochenwerden. Bei einem kurzen Frühschoppen nahm man Abschied von den Freunden, wobei man sich gegenseitig versicherte, sich schon aufs nächste Wiedersehen zu freuen!                 

KSK -Ehren-mitglied Oskar Gottwald 90      Eine überaus angenehmePflicht hatte eine Abordnung der KSK Rain zu erfüllen. Sie konnten ihremEhrenmitglied Oskar Gottwald dieGlück- und Segenswünsche zum 90.Geburtstag überbringen. Der 1. Vorstand Günther Wintermayr, 2. VorstandHerbert Stark, Kassier Fritz Rein und Helmut Drabek, der Träger des goldenenKSK-Verdienstkreuzes kamen zum Gratulieren in Vertretung aller Mitglieder. Der1. Vorstand überreichte ein Geschenk und eine persönliche Glückwunschkarte undhob in einer kurzen Ansprache die großen Verdienste des Jubilars hervor. Seineäußerst aktive Mitgliedschaft erbrachte ihm schon vor einigen Jahren dieEhrenmitgliedschaft. Seit 64 (!)Jahren gehört Gottwald der Rainer Kameradschaft an und ist somit nunmehr dasweitaus älteste Mitglied der KSK, nach Lebensjahren das drittälteste. Neben den vielen Glückwünschen kirchlicher und politischer Organisationengratulierte auch die Stadtkapelle mit einem Ständchen. Sie alle wünschten demnoch äußerst rüstigen Jubilar noch viele gesunde und glückliche Jahre.


Mit ihnen verliert die KSK zwei gute und treue Kameraden.
Manfred war seit 2004, also fast seit Beginn der Abteilungsgründung im "Freundeskreis" unserer Kameradschaft, er wurde 73 Jahre alt.
Michael, "Mike" haben wir ihn genannt, verstarb mit 61 Jahren. Wir kannten ihn als frohen und geselligen Kameraden, der bei Ausflügen und Veranstaltungen im Heim oft zugegen war. Zusammen mit seiner Frau Renate, die ihm bereits vor gut einem Jahr vorausgegangen ist. Bis zu ihrem Tod  an Ostern 2014 war sie sehr aktiv im Verein und stellv. Abteilungsleiterin.
Wir werden unserer verstorbenen Kameraden ein ehrendes Gedenken bewahren!     In Treue fest!

Friedenswallfahrt 2015 in Wien
Bezirksverband Schwaben organisiert dreitägige Reise

Nach einigen Jahren Pause, organisierte der Bezirksvorsitzende Peter Geiger vom BKV-Bezirksverband Schwaben, zusammen mit Gattin Renate heuer wieder eine Dreitagesreise zur Wiener Friedenswallfahrt. Von der KSK Rain waren der Ehrenvorstand Günter Detter mit Partnerin Finni Meyer unter den Teilnehmern. Bei einer dieser Fahrten wurde 2004 der Grundstein für unsere Partnerschaft mit Gumpoldskirchen geschaffen. Auch heuer trafen sie die Partner und Freunde aus Gumpoldskirchen und Wien und wurden bei Ankunft herzlich von ihnen begrüßt. Veranstaltungsort der Friedenswallfahrt war wie immer der Heldenplatz bei der Wiener Hofburg. Hohe österreichische Würdenträger hießen die zahlreichen Fahnen, die BKV – Landes-,Bezirks- und einige Kreisstandarten, den BKV Präsidenten Hans Schiener und die starke schwäbische Delegation mit Bezirksvorsitzendem Peter Geiger herzlich willkommen. Weitere Ziele und Höhepunkte der Reise waren ein Heurigenabend in Stammersdorf sowie das Chorherrenstift Klosterneuburg mit dem berühmten Verduner Altar. Per Zufall wurden die Teilnehmer Zeuge des Einzugs des gesamten 50-köpfigen Konvents mit Stiftsprobst Bernhard Backovsky und Erzbischof Peter Zurbriggen, dem apostolischen Nuntius in Österreich. Im Augustinerkeller bildete ein zünftiges Mittagessen den Abschluss vor der Rückfahrt.

Friedenswallfahrt Wien 2015


Äußerst skeptisch blickten die Verantwortlichen dem diesjährigen  Oktoberfest im Kriegerheim entgegen. Fand doch eine Woche vorher das 1. Rainer Oktoberfest der "Jungen Roaner" vom Heimat und Trachtenverein, statt. Dieses fand großen Zuspruch und so befürchtete man ein etwas nachlassendes Interesse, so kurz darauf. Unbegründet, wie sich dann erwies, denn gerade die Jungen Roaner bereicherten auch das KSK-Fest in überaus großem Maße. Im voll besetzten Kriegerheim belegten diese gut ein Drittel des Saales, zusammen mit dem Stammverein „ D´Roaner“ und sorgten mit für beste Laune.

3. Oktoberfest

Der 1. Vorstand Günther Wintermayr würdigte dies gebührend bei seiner Begrüßung und freute sich über diese gute freundschaftlich - nachbarliche Beziehung! U. a. konnte er  auch den katholischen Stadtpfarrer Florian Kolbinger begrüßen,den 3. Bürgermeister Hans Hafner, der den verhinderten 1. Bürgermeistervertrat, den Vorstand des Heimat & Trachtenvereins Rain Albert Kapfer, BKV-Ehrenbezirks- und Ehrenkreisvorsitzenden Horst Tresch, Ehrenmitglied Fritz Riel und Abteilungsleiterin Irmgard Schmid. Besonders willkommen hieß er den Musikanten, Alleinunterhalter Walter Bauch. Dieser sorgte für beste Stimmung den ganzen Abend über. Eine gute bayerische Brotzeit und die verschiedensten Getränke taten das Übrige fürs Wohlbefinden der zahlreichen Teilnehmer und Besucher. Auch das Küchen- und Bedienungspersonal, bestehend aus dem Team Rein/Stark trug hierzu bei. Bei ihnen bedankte sich der Vorsitzende noch besonders, wie auch bei den Helfern im Vorfeld und „Küchenchef „Hans Schaller. Insgesamt ein sehr schöner, gelungener Abend, der direktnach einer Fortsetzung im nächsten Jahr ruft.
 

3. Oktoberfest

sie sorgten für das leibliche Wohlbefinden.                                                           

Kamerad Helmut Drabek -seit knapp 50 Jahren in unserer Kameradschaft-feierte im September seinen 75. Geburtstag. Er war und ist ein äußerst aktiver Kamerad und für seine Verdienste mit vielen Ehrungen ausgezeichnet, zuletzt erhielt er sogar das goldene Verdienstkreus der KSK!  Die Glückwünsche der KSK überbrachten der 1. Vorstand Günther Wintermayr, Schriftführer Eduard Lepschy und die beiden Ehrenvorstände und langjährigen Weggefährten des Jubilars. Werner, Blasius Detter und  Günter Detter.

Helmut D. 75


Gedenkfeier der Chevauleger in Augsburg
 
Alljährlich begeht die Augsburger Traditionsvereinigung ehem. 4. Chevauleger Regiment „König“ ihren Regimentstag mit Gedenkfeier. Sonst meist im Oktober, fand dieser heuer bereits am Sonntag, 20. September statt. Die KSK Rain war auch heuer, wie seit vielen Jahren mit einer Fahnenabordnung und je vier Kameradinnen und Kameraden vertreten. Nach dem Eintreffen der Vereine fand in der Basilika St Ulrich und Afra ein feierlicher Gottesdienst statt. Stadtpfarrer Christoph Hänsler zelebrierte die Messe, der im Anschluss eine ebenso feierliche Gedenkfeier mit Andacht am Regimentsdenkmal im nördlichen Kirchhof folgte. Pfarrer Hänsler nahm den kirchlichen Teil vor, Oberstleutnant Bockholt hielt eine Ansprache zu dieser Gedenkstunde und der Chevauleger Vorsitzende Major Martin Aigner gedachte der Verstorbenen des Regiments und aller Verbände. Begleitet von einem Trompeter wurde das Lied vom guten Kameraden, die Bayern- und Deutschlandhymne gesungen. Nach dem kirchlichen Segenzogen die Fahnen und Abordnungen zum Rathausplatz, nahmen dort Aufstellung und abschließend ging es zum Mittagessen in den Rathauskeller. 

Chevauleger 2015

Festwoche Thierhaupten
18. August 2015
Die diesjährige Festwoche Thierhaupten, die 49., wurde von den Kameraden der KSV Thierhaupten, Festleiter Otmar Krumpholz, anlässlich ihres 140-jährigen Gründungsjubiläums, ausgerichtet. Die Rainer KSK folgte natürlich der Einladung und nahm mit der neu geweihten Vereinsfahne und der Abteilungsfahne teil. Leider versprach der Tag bezüglich des Wetters nichts Gutes, regnete es doch bereits am Morgen undim Verlauf des Vormittages nahm der Regen noch zu. Sieben Kameraden waren bereits am Einzug und Gottesdienst am Vormittag zugegen, zehn weitere, darunter acht Kameradinnen des Freundeskreises kamen am Mittag zum großen Festumzug dazu. Ortspfarrer Ehnle zelebrierte den Festgottesdienst im fast gefüllten 2000 Mann-Zelt, die Totenehrung nahm der 1. Vorstand und stellvertretende Bezirksvorsitzende Otmar Krumpholz vor. Beides sehr feierlich und umrahmt von der Blaskapelle Thierhaupten und den hübschen Festdamen. Die Gebete des Pfarrers und der Veranstalter wurden erhört und pünktlich zum Festumzug mit über 60 Gruppen, sieben Musikkapellen, hörte der Regen auf.Zahlreiche Motivwagen, geschmückt mit Hunderttausend Dahlienblüten waren echte Hingucker. Beherrschendes Motiv war Frieden, dem Hauptthema unserer Krieger-und Soldatenvereine. mehr Fotos unter "KSK neueste Bilder" s. auch "Abt. Freundeskreis"

Thierhaupten 2015 


Grillfest der KSK - Samstag, 08. August 2015 -

War in den vergangenen Jahren das KSK-Grillfest nicht immer von gutem Wetter begünstigt, so hat Petrus es dieses Mal fast zu gut gemeint. Aber trotz 35° im Schatten und mehrerer konkurrierender Veranstaltungen (Fußball-Spitzenspiel, weitere Grill- und Straßenfeste im näheren Umkreis), kamen bereits zum Nachmittagskaffee über 30 Mitglieder und Gäste! Diese Zahl verdoppelte sich im Lauf des Nachmittags und Abends, so dass die Veranstalter sich mehr als zufrieden zeigten. Der erste Vorstand Günther Wintermayr begrüßte alle Teilnehmenden, unter den Gästen waren auch Stadtpfarrer Florian Kolbinger, die Stadträte Frau Caroline Mayinger-Ludwig, Wolfgang Janson und auch 1. Bürgermeister Gerhard Martin besuchte am Abend noch diese KSK-Veranstaltung. Grillmeister Albert Schweinböck, briet die von Metzgermeister und Fähnrich Hans Schaller bereiteten Steaks und Bratwürste in bewährter Weise.  Bei ihnen bedankte sich der Vorsitzende besonders, wie auch bei allen Helfern für Vorbereitung und Einkauf. Bei Abteilungsleiterin Irmgard Schmid, die für Kaffee, Kuchen- und Salatspendensorgte und bei allen, die zum Gelingen beigetragen haben. Alles in allem, wieder ein gemütlicher und unterhaltsamer Nachmittag und Abend, an dem gegen Ende sogar noch kräftig gesungen wurde! 

Grillfest 2015

Fotos auf "KSK Neueste Bilder"

Franz Peschel 70
1. Vorstand Günther Wintermayr überbringt die Glückwünsche des Vereins und ein kleines Präsent!
Foto E.L.

70. Geb. Franz Peschel


Im bis auf den letzten Platz gefüllten Kriegerheim fand die Feier zum 140-jährigen Gründungsjubiläum, 40 Jahre Gefallenenglocke, 40 Jahre Kriegerheim und 10 Jahre Freundeskreis sowie 10-jährige Partnerschaftsverbindung mit Gumpoldskirchen, statt.
  - Bilder unter KSK 2015

140 Jahre KSK 

Die Traditionsfahne aus dem Jahre 1913 wurden restauriert und beim Gottesdienst feierlich neu gesegnet. Von links: Werner Nürnberger, Erwin Lenk und Fähnrich Hans Schaller.
Höhepunkt des Jubiläumsfestes 140Jahre Krieger- und Soldatenkameradschaft Rain (KSK), das am vergangenen Samstaggefeiert wurde, war sicherlich der Gedenkgottesdienst in der Stadtpfarrkirche Sankt Johannes, bei dem Stadtpfarrer Florian Kolbinger die prächtig renovierte Fahne von 1913 segnete. Anschließend erfolgte eine Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal und eine Feierstunde im bis auf den letzten Platz besetzten Kriegerheim im kurfürstlichen Schloss. Begleitet wurde das Fest von Fahnenabordnungen zahlreicher Vereine, der Stadtkapelle sowie einem Bläsersextett der Stadtkapelle bei der Feier im Kriegerheim, bei der man sich auch über den Besuch von Gästen der österreichischen Partnervereine freute.

Pfarrer Florian Kolbinger erinnerte in seiner Predigt an den heiligen Bischof Ulrich und speziell an das Ulrichslied, bei dem es um die vier Kardinaltugenden Gerechtigkeit, Mäßigung, Tapferkeit und Weisheit gehe, die Basis seien für alles gute Handeln. Diese vier Werte müssten ergänzt werden durch die theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe. „Ich wünsche Ihnen, dass es uns gelingt, uns dem Anspruch einer sich stetig verändernden Zeit zu stellen“, schloss er. 1. Vorsitzender Günther Wintermayr wünschte bei der Fahnenweihe, dass es gelingen möge, das Vereinsziel zu erreichen, nämlich die Förderung des Friedens. Die Fahne sei ein Symbol für Zusammengehörigkeit, Toleranz, Frieden und Freiheit, vor allem aber ein Symbol für Kameradschaft. 
1. Vorstand Günther Wintermayr konnte zu Beginn zahlreiche Ehrengäste, 1. Bürgermeister Gerhard Martin, 2. Bgm. Leo Meier, 3. Bgm Hans Hafner, Stadträte Caroline Mayinger - Ludwig u. Simon Briglmeir begrüßen sowie vom Verband, BKV Vizepräsident  und Bezirksvorsitzenden Peter Geiger, Stellv. Bezirksvorsitzenden Otmar Krumpholz, Kreisvorsitzenden Manfred Färber, Ehrenbezirks- und -kreisvorsitzenden Horst Tresch, Bezirksobmann und Obmann Alexander Gindl, Ehrenvizepräsident Anton von Koblenc, Ehrenvorstände Werner, Blasius Detter und Günter Detter, Ehrenmitglied Fritz Riel, die befreundeten Vereine mit Fahnenabordnungen: Chevauleger-Traditionsverein Augsburg, den ehem. Patenverein Donaumünster - Erlingshofen - Rettingen, Reservistenkameradschaft Rain, SKSV Feldheim, SKV Niederschönenfeld, KSV Gempfing, Marianische Kongregation Rain, Heimat u. Volkstrachtenverein Rain, Liederkranz Rain, FFW Rain und nicht zuletzt Partnerverein ÖKB Gumpoldskirchen mit zahlreichen Kameradinnen und Kameraden.
 In seinem Grußwort bezeichnete 1.Bürgermeister Gerhard Martin es als Ziel heutiger Kameradschaftsvereine, den Frieden anzustreben und zu erhalten. „Ohne Verantwortliche, die ehren amtlich tätig sind, ist das aber nicht möglich“, erklärte er. Dass die KSK Rain „über Grenzen hinweg“ agiere und die Freundschaft mit österreichischen Vereinen pflege, sei besonders lobenswert und diene der Völkerverständigung. Dem Jubelverein gratulierten auch Rains evangelischer Pfarrer Bernhard Werner sowie die österreichischen Freunde.

140Jahre KSK

 Ehrenvorsitzender Werner Blasius Detter, der die wechselvolle Geschichte der KSK Rain erforscht hat – die Chronik ist jetzt in einem Buch erschienen -, machte die Anwesenden mit den geschichtlichen Ereignissen bekannt (siehe Absatz unterhalb). Gefeiert wurden darüber hinaus auch die kleinen Jubiläen 10Jahre Partnerschaft mit Gumpoldskirchen, 10 Jahr Abteilung KSK-Freundeskreis, 40Jahre Gefallenenglocke beim Friedhof und letztlich auch 40 Jahre Kriegerheim im Schloss. Vorsitzender Günther Wintermayr, Herbert Stark, Johann Schaller, Eduard Lepschy, Fritz Rein und Erwin Lenk erhielten österreichische Leistungsabzeichen, und es wurden auch Erinnerungsmedaillen anlässlich der10-jährigen Partnerschaft zwischen dem OKB Gumpoldskirchen und der KSK Rainausgetauscht.
„Nicht immer wurde den KSK-Vorsitzenden gedankt“ berichtete Blasius Werner Detter. Oft aber sei gefeiert und auf diese Weise die Kameradschaft gepflegt worden. Die Veteranenbeteiligten sich damals wie heute an vielen kirchlichen und sonstigen Festen.Nachfolgend einige bedeutsame Daten aus der Rainer KSK-Chronik:1975 Gründung des Veteranen- und Kriegervereins Rain durch den Gerichtsdiener Johann Weber1. Vorsitzender war KasparSeyfried1876 bereits erfolgte eineFahnenweihe1913 wurde die 2. Fahne des Vereins geweiht, weil die erste „schwer mitgenommen“ war.1918 wurde in der Vereinssatzung das Wort Monarchie durch das Wort Republik ersetzt.1924 weihte die Fußartillerievereinigung Rain und Umgebung eine Barbara-Standarte1933 bis 1945: „Gleichschaltung“1951 erfolgte die Wiedergründung des Vereins durch Josef Wintermayr Am 100-jährigen Gründungsfest im Jahre 1973 beteiligten sich 57 Vereine
10 Jahre Partnerschaft und 10 Jahre Freundeskreis.
EV Günter Detter
blickte auf die Gründungen zurück und das Zustandekommen der Vereinigungen, benannte die jeweiligen Gründungsmitglieder und die Abteilungsleiter sowie Stellvertreter  und Beisitzer der Abteilung Freundeskreis.

Bericht : Manfred Arloth/ E. Lepschy

Große Beteiligung am Rainer Stadtfest
Auch in diesem Jahr beteuiligte sich die KSK mit stark vertretenem Freundeskreis mit einer großen Abordnung am Rainer Stadtfest. Nach dem Einzug der Vereine traf man sich gemeinsam zunächst beim Biergarten des Gasthofs "zum Boarn" zu Brotzeit und Bier o.ä.

Stadfest 2015

Foto Otmar Krumpholz: KSK beim Einzug -s.auch "Abt. Freundeskreis"

Vereinsausflug zum Chiemsee
Bericht

Ausflug 2015


 
Ausflug 2015 Blick von der Seiser Alm

Wieder große Beteiligung an Maria im Elend und Fronleichnam

Auch in diesem Jahr erfreute die Soldaten und Kameradenwallfahrt Maria im Elend und  das Fronleichnamsfest guten Zuspruchs seitens der Kameradinnen und Kameraden der KSK.
Die Vorstandschaft zeigte sich erfreut über die gute Beteiligung an beiden Festtagen. Wenn auch die Zahl der  Kameradinnen und Kameraden, die den Weg nicht mehr ganz zu Fuß schaffen, naturgemäß zunimmt, so ließen es sich viele nicht nehmen, teilzunehmen.
Das Fronleichnamsfest erinnert, wie mehrmals schon erwähnt, an die Wiedergründung des Vereins durch unseren verstorbenen Ehrenvorstand Josef Wintermayr 1951. -siehe hierzu Rubrik Chronik-Verein -
An dieser Stelle auch mal ein Dankeschön für die Beteiligungen!

Jahreshauptversammlungmit Neuwahlen 2015
In gewohnt harmonischem Rahmen verlief die Hauptversammlungder Krieger- undSoldatenkameradschaft Rain (KSK), die wieder im Kriegerheimim Schloss stattfand. 1. Bürgermeister Gerhard Martin dankte dem Verein fürseine zahlreichen Aktivitäten und wünschte für die Wahl und die kommenden Aufgaben viel Erfolg.Der Hauptversammlung ging ein Gedenkgottesdienst in derStadtpfarrkirche voraus, denPfarrer Paul Großmann zelebrierte. Zu Beginn der Versammlungwurde der Gefallenen Kameraden der KSK und des Partnervereins Gumpoldskirchengedacht, wobei das Lied vom guten Kameraden erklang.
 Vorstand Günther Wintermayr begrüßte imKriegerheim neben 1.Bürgermeister Gerhard Martin, 2. Bürgermeister Leo Meier,Stadträtin Caroline Mayinger-Ludwig, BKV-Bezirksvorsitzenden Peter Geiger, Stv.Bezirksvorsitzenden Otmar Krumpholz, Gebietsleiter Josef Keller, dieEhrenvorstände Werner-Blasius Detter und Günter Detter.BKV-Ehrenbezirks-u.-kreisvorsitzenden Horst Tresch, die Ehrenmitglieder FritzRiel, Oskar Gottwald und Georg Zach.Besonders herzlich hieß er die Abordnung des Partnervereinsaus Gumpoldskirchen mit Obmann Alexander Gindl und seinen Mitgliedern undFreunden aus der Steiermark, Bez.Obmann u. Obmann Erich Resch, Bad Gams, AlfredGraf, Kassier St. Martin im Sulmtal, Ewald Strauss, Bez. FähnrichDeutschlandsberg und Olga Pölzl, Bad Gams willkommen. Alle sind auch Mitgliederder KSK.
Schriftführer Eduard Lepschy
verlas das Protokoll derletztjährigen Versammlung und Schatzmeister Fritz Rein gab einendetaillierten Einblick in die Kassenlage des Vereins. Auf Antrag des Rechnungsprüfers Hans Ruf, erbescheinigte einwandfreie Kassenführung, wurde die Vorstandschafteinstimmig entlastet. Irmgard Schmid, neue Vorsitzende desKSK-Freundeskreises, berichtete von den zahlreich angebotenen eigenenVeranstaltungen sowie den Terminen des Hauptvereins, "die allesamt gut bissehr gut angenommen worden sind." Als Höhepunkte bezeichnete sie dieKrieger- u. Soldatenwallfahrt Maria im ElendStadt- und Pfarrfest (mit Primiz), Grillfest und Besuch desWeihnachtsmarktes in Abensberg. Bei der kürzlich stattgefundenenAbteilungsversammlung wurde anstelle der nicht mehr kandidierenden Ingrid Kops,Irmgard Schmid  gewählt.
 In seinem Geschäftsbericht erinnerte Vorstand GüntherWintermayr an die 20 Veranstaltungen, die der Verein für seine Mitgliederselbst anbot oder an denen er sich beteiligte. Zusammen mit Kegelabenden,Sitzungen, Geburtstags- u. Weihnachtsbesuchen brachte man es auf  rund 70 Termine. Dabei waren leider auch 3 traurige Anlässe, in denen manKameraden auf ihrem letzten Weg begleiten musste. Er wies auch auf  die Termine 2015 hin, besonders auf das140-jährige Vereinsjubiläum am 04. Juli, verbunden mit 10- jährigerPartnerschaft mit Gumpoldskirchen, 10 Jahre Freundeskreis, 40 JahreGefallenenglocke, 100 Jahre Barbarastandarte und 40 Jahre Kriegerheim imSchloss. Auch ein Ausflug an den Chiemsee ist geplant für den 22. Juli. Fürbeide Termine erfolgen noch gesondert Einladungen! Er dankte allen Mitgliedernund insbesondere allen Vorstandschaftsmitgliedern für die "beständigeUnterstützung" und vergaß dabei auch nicht Heimwart Erwin Briglmeir undseine Frau Lisette  

HV 2015

Leider kann dieser krankheitsbedingt dieses Amt nicht mehr ausführen. Mit einem Blumenstrauß und einem Geschenk als kleines Dankeschönwurden beide verabschiedet.
HV 2015
Bei der von Wahlleiter Werner Nürnberger zügigorganisierten Wahlhandlung wurden folgende Mitglieder, jeweils meist ohneGegenstimme gewählt: Günther Wintermayr (1. Vorstand), Herbert Stark (2.Vorstand), Eduard Lepschy (Schriftführer), Fritz Rein Rechnungsführer, GünterDetter (2. Schriftführer), Johann Schaller (1. Fähnrich), Erwin Lenk(2.Fähnrich) sowie Walter Hell, Erwin Holzmann, Albert Schweinböck, RainerSchober und Ferdinand Utz (neu)     
 Zusammen mit Bezirksvorsitzendem Peter Geiger undGebietsleiter Josef Keller ehrte Vorstand Günther Wintermayr folgendeMitglieder: BKV -Auszeichnungen:BKV Ehrennadelin Silber:Jens SeidelGeorg BockBKV Ehrennadelin Gold:August EhlingBKV Ehrenbrosche für Frauen in SilberSabine AningerTheodora HolzmannElisabeth MannLeni MödlGerlinde OstermaierBrigitta SeidelHelga UtzBKV Ehrenkreuz in Silber:Werner NürnbergerBKV Ehrenkreuz in GoldJohann RinbergerRainer SchoberTreuenadel: 20 Jahre:Werner KopsWinfried Laske30 JahrePaul LandesMichael Wintermayr35 JahreManfred Koller– Treuekreuz40 Jahre Rudolf Wintermayr Dr. Horst Wunderer45 JahreErwin HolzmannRudolf WeißGünther Wintermayr50 JahreDr. Oskar KnollSimon Wilhelm55JahreMax Schneider Ehrenvorstand Werner Detter dankte der Vorstandschaft fürdie geleistete Arbeit und wünschte für die kommenden Aufgaben viel Erfolg.Mit dem Verbandsgruß „ In Treue fest“ beendete der Vorsitzendedie Versammlung!

Herbert Stark, der 2. Vorstand der KSK  ist nun ebenfalls in den Kreis der Siebzigjährigen eingetreten.
Wir gratulieren ganz herzlich und hoffen, dass er noch lange seine Kraft dem Verein zur Verfügung stellen kann!
 

Herbert Stark 70



Abt.vers 2015
  Auf dem Bild Abt.-leiterin Inga Kops beim Abschlussbericht - links die neue Abteilungsleiterin Irmgard Schmid